Am 16. Juli 2016 wurden 17 architektonische Werke von Le Corbusier gemeinsam in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
Aus dem in elf Ländern auf vier Kontinenten erhaltenen Gesamtwerk Le Corbusiers wurden 17 Stätten in sieben Ländern auf drei Kontinenten ausgewählt, die im Laufe eines halben Jahrhunderts geschaffen wurden und, erstmalig in der Architekturgeschichte, von der Internationalisierung der Architektentätigkeit über den gesamten Erdball hinweg Zeugnis ablegen.
Zusammen geben die 17 Stätten der Serie eine aussergewöhnliche Antwort auf einige der fundamentalen Anliegen von Architektur und Gesellschaft im 20. Jahrhundert. Alle waren innovativ in der Darstellung neuer Konzepte, alle erlangten bedeutsamen Einfluss in vielen Ländern und gemeinsam verbreiteten sie die Ideen der Modernen Bewegung in der ganzen Welt.
Diese Eintragung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Arbeit von Argentinien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Japan und der Schweiz, unterstützt von der Fondation Le Corbusier und der Association des Sites Le Corbusier.
Die Liste der Standorte:
Weitere Informationen zur Geschichte dieser Eintragung sowie die dazugehörigen Unterlagen finden Sie auf der entsprechenden Website.