Von aussen weist es zwei einander gegenüberliegende, vollständig verglaste Fassaden auf, die aus Doppelverglasungen, Schiebefenstern, Glastüren und Elementen aus durchscheinendem Drahtglas bestehen. Diese Glasflächen werden durch drei Außengalerien unterbrochen, die sich auf der Südseite im 1., 3. und 5. Stock sowie auf der Nordseite im 2., 4. und 6. Stock befinden. Diese aus Holzbrettern bestehenden Galerien werden von den Geländern und den Blechtrennwänden zwischen den Wohnungen getragen und wirken wie Schattenspender, eine Art Sonnenschutz, der zudem die Fassaden vor Witterungseinflüssen schützt. Sie sind mit Holzrollos und orangefarbenen Stoffmarkisen ausgestattet, die in sichtbaren Kassetten untergebracht sind. Die versetzte Anordnung der Galerien an den beiden Fassaden wurde zugunsten großer Maisonette-Wohnungen konzipiert, die so auf jeder Etage über eine Galerie verfügen.
Über dem abgerundeten Erdgeschoss (wie Le Corbusier die ebenerdige Ebene im Gegensatz zum „Rez“, das eigentlich eine erste Etage oder ein erhöhtes Erdgeschoss ist, bezeichnet) ist das Erdgeschoss an der Nordfassade um 6 Meter und an der Südfassade um 3 Meter zurückgesetzt. Die Wohnungen auf dieser Etage verfügen somit über große Gartenterrassen. Das Dach wurde aus zwei aufeinanderfolgenden Terrassen gebildet, die in die Gebäudeform integriert sind. Die 7. Etage verfügt auf beiden Seiten über eine 1,85 Meter breite Terrasse. Die 8. Etage wird von den beiden Dachgeschoss-Studios und den Glasgewölben eingenommen, die auf die Treppenhäuser blicken. Der Rest der Fläche bildet eine große Terrasse.
Im Erdgeschoss bestehen die beiden Eingänge aus einer zentralen Glastür, über der sich eine Glasziegelwand befindet. Die Eingänge münden jeweils in eine große Eingangshalle. An der Südfassade befinden sich im Erdgeschoss Garagen.
Die Gemeinschaftseinrichtungen wurden im Erdgeschoss konzentriert. Beide Gebäudeteile verfügen über einen zentralen Heizraum, zahlreiche Kellerräume, etwa zehn Garagen, Fahrradabstellräume usw. Die beiden Treppenhäuser werden durch ein gewölbtes Dach aus transluzenten Glasplatten beleuchtet und sind mit einem Aufzug ausgestattet.
Vom 1. bis einschließlich zum 6. Stock weisen beide Gebäudeteile die gleiche Aufteilung der Wohneinheiten auf, doch ist ihre Anordnung von einem Eingang zum anderen spiegelbildlich. Diese sechs Stockwerke gliedern sich tatsächlich in drei klar voneinander abgegrenzte horizontale Abschnitte, die außen durch die Galerien hervorgehoben werden.